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Bilder von der Renovation der Ferienwohnung

Wohnküche: Cheminee erhöhen
Wenn die Küche ins Cheminee passen soll, muss der Kranz auf Stehhöhe gebracht werden. Links der ursprünglicher Zustand (mit optisch sehr schwerem Hut), rechts der heutige Zustand, der zusätzlich eingesetzte Stein ist gut sichtbar.
Wohnküche: Ausgang nach Westen in die Pergola
Diese Türe soll der ursprüngliche Eingang dieses Hausteils gewesen sein. Unser Vorgänger liess sie zumauern, wir haben sie wieder geöffnet. Sie wird vor allem im Sommer gern benützt, wenn es auf der Terrasse sehr heiss ist.
Wohnküche: Holzoden entfernen, Betonunterlage giessen
Der alte Bretterboden lag 15-20 Zentimeter über der Erde auf flachen Steinen. Georges, unser Abbruchspezialist, reisst die Bretter weg. Sechs Kubikmeter Beton sind viel für zwei ungeübte Heimwerker: Margrit kämpft mit dem Rechen gegen die Zeit.
Wohnküche: Bodenheizung und Platten legen
Auf der Isolation sind die Heizungsrohre verlegt, sie werden in die Bodenplatte eingegossen. Eine von Margrits Spezialitäten ist das Plattenlegen - hier sieht man sie in voller Aktion.
Wohnküche: Decke erneuern
Das Täfer an der Decke wirkt staubig und dunkel. Wir legen die wunderschönen Balken frei und füllen die Zwischenräume weiss. Margrit füllt die Fugen entlang der Balken - eine Geduldsarbeit.
Bad: Einbau im ersten Stock
Mein erster Fensterausbruch war mit mancherlei Ängsten verbunden: Wenn mir nur nicht alles auf den Kopf fällt...! Die Zwischenwand entsteht aus Gipsplatten, sie sind leicht und trocken.
Bad: Estrich giessen und Platten legen
Die Rohre der Bodenheizung versinken gerade im Beton und zwei Wochen später verlegt Margrit wieder Platten.
Gast-/Kinderzimmer: ein neuer Zwischenboden ist nötig
Die beiden ursprünglichen Böden sind weg, ein neuer auf halber Höhe entsteht. Aufziehen der Balken und Bretter, der différentiel hängt an einem Balken des früheren oberen Bodens.
Gast-/Kinderzimmer: der alte Dachstuhl bleibt erhalten
Der hübsche Dachstuhl im Originalzustand ist links zu sehen. Rechts Aufzug des Firstbalkens für das neue Dach. Den Kran fand ich bei einem pensionierten Maurer, er hat uns viel geholfen!
Gast-/Kinderzimmer: letzte Arbeiten
Margrits Grossvater war Dachdeckermeister, was man hier gut erkennen kann. Das bisschen Ockerfarbe auf den Fassaden verwandelt das Haus: es wird heller und freundlicher.
Abwasser und fosse séptique
Unser Haus ist auf Fels gebaut: Die Graberei wird zur Sklavenarbeit! Der Leitung geht über den Hof und mündet in unsere Jauchegrube, den blauen Kübel, der hier noch auf seine Versenkung wartet.
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Page last modified on 2013-07-13, um 04:58